Zur Person

zur Person Johannes Harbort
Dr. Johannes Harbort
Psychologischer Psychotherapeut für Verhaltenstherapie

beruflicher Werdegang: 

2016:  Erwerb der Abrechnungsgenehmigung der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen

2014: Gründung einer Praxengemeinschaft mit drei Kollegen in der Adolfsallee in Wiesbaden

2012 / 2013: Lehrauftrag an der Universität Mainz 

2012: Abschluss der Promotion mit Note „magna cum laude“, Verleihung der Doktorwürde 

2011 – 2012: Mitarbeit in der DFG-geförderten Studie „Defizite in Emotionsregulationsfertigkeiten als aufrechterhaltender Faktor bei Major Depression“ an der Universität Mainz

ab 2011: Beginn Selbständigkeit mit einer Praxis für Psychotherapie an zwei Standorten (Wiesbaden und Eltville)

2010: Abschluss der Weiterbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten durch die Approbationsprüfung mit der Note „sehr gut“

ab 2009: Beginn der Promotion im Rahmen einer DFG-geförderten Studie zur Blickwahrnehmung bei sozialen Phobien an der Universität Mainz

2007: Lehrauftrag an der Universität Mainz

2006 – 2007: freie Mitarbeit in der psychotherapeutischen Beratungsstelle für Studierende der Universität Mainz

2005 – 2008: Mitarbeit bei der DFG-geförderten Multi-Center-Studie „TONES“ zur kognitiv-verhaltenstherapeutischen Behandlung von Negativ-Symptomen im Rahmen einer Schizophrenie an der Universitätsklinik Frankfurt (Main) 

2005 – 2006: einjährige Mitarbeit in der psychiatrischen Klinik St. Valentinushaus, Kiedrich und Bad Soden 

2005: Beginn der Weiterbildung zum psychologischen Psychotherapeuten mit der Fachrichtung „Verhaltenstherapie“

1999 – 2005: Studium der Psychologie in Göttingen, Abschluss mit der Diplom-Note „sehr gut“


Veröffentlichungen:

Harbort, J., Witthöft, M., Spiegel, J., Nick, K., & Hecht, H. (2013). The widening of the gaze cone in patients with social anxiety disorder and its normalization after CBT. Behaviour Research and Therapy, 51, 359 – 367.

Harbort, J., Spiegel, J., Witthöft, M. & Hecht, H. (2017). The effects of social pressure and emotional expression on the cone of gaze in patients with social anxiety disorder. Journal of Behavior Therapy and Experimental Psychiatry55, 16-24.